Österreichischer Kanzler Spindelegger kann sich Asyl für Snowden vorstellen

Wie derStandard.at berichtet, kann sich der österreichische Kanzler, Michael Spindelegger, ein Asyl für Edward Snowden, dem US-Amerikansichen Whistleblower, vorstellen. Wie er sagt, lägen im zwar keine Informationen vor, dass österreichische Politiker abgehört würden, aber er könne es sich vorstellen.

Zudem fordert Spindelegger ein „europäisches Schlüsselsystem“ und „europäische Server“. Was auch immer er damit genau meint. Nur genügen europäische Server nicht. Wir brauchen ein neues, sicheres System und neue Gesetze, die auch eingehalten werden. Ansonsten knacken amerikanische Geheimdienste auch wieder dieses System. Und auch wenn die amerikanischen Dienste es nicht schaffen, wer garantiert uns, dass uns dafür nicht europäische Geheimdienste im Nacken sitzen? Wer garantiert uns, dass die Gesetze eingehalten werden?

Wenn wir aktuell in unser politisches System schauen, kann uns das einfach niemand garantieren. Auch Close-Source-Software scheidet definitiv aus. So wie ich das sehe, kann man nur noch seinem eigenen Serversystem einigermaßen trauen, welches man zuhause im eigenen Keller betreibt und mit Open Source Software läuft. Die Kenntnisse dazu hat aber bei weiten nicht jeder.

Fehlerhaftes Windows-Update per WSUS-Server deinstallieren

Es ist bekannt, dass Updates manchmal fehlerhaft sein können. Und hat man einmal ein fehlerhaftes Update installiert, so möchte man dieses natürlich auch wieder löschen können. Um das nicht bei jedem PC von Hand machen zu müssen, kann man Windows-Updates über den WSUS-Server entfernen lassen. Dazu geht man wie folgt vor.

Über die Suchfunktion muss erst einmal das Update, welches man entfernen möchte, ermittelt werden. Ist dieses gefunden, so machst du einen Rechtsklick auf dieses Update und klickst auf „Genehmigen…“.

Fehlerhaftes Windows-Update entfernen
Fehlerhaftes Windows-Update entfernen

Im folgenden Fenster klickst du auf die Gruppe von Computern, von welchen es gelöscht werden soll und klickst auf „Zur Entfernung genehmigen“.

Fehlerhaftes Windows-Update deinstallieren
Fehlerhaftes Windows-Update deinstallieren

Wenn gewünscht, kann auch noch ein Stichtag für die Entfernung festgelegt werden. Dazu klickst du einfach im selben Menü auf „Stichtag“ und wählst eine gewünschte Option aus.

Stichtag für die Entfernung des fehlerhaften Windows-Updates wählen
Stichtag für die Entfernung des fehlerhaften Windows-Updates wählen

Nun wird das Update entweder beim nächsten Mal, wenn die Computer Windows-Update ausführen, oder eben zum festgelegten Stichtag entfernt.

Samsung Galaxy S (GT-I9000): Es kann keine stabile Datenverbindung zum Server hergestellt werden

Ja, ich weiß. Das Samsung Galaxy S ist nicht mehr gerade das aktuellste Smartphone. Nichts desto trotz haben wir bei uns in der Firma noch ein paar Modelle herum schwirren.

Heute musste ich bei einem Gerät E-Mail-Konto und den Kalender neu einrichten. Als ich über den Kalender das Google-Konto, welches notwendig ist, um den Kalender verwenden zu können, einbinden wollte, bekam ich ständig die Fehlermeldung, dass keine stabile Datenverbindung zum Google-Server hergestellt werden könne. Auch ein Neustart und das herausnehmen des Akkus hat leider nichts genutzt. Es gibt hier aber eine kleine, witzige Art, diesen Fehler zu umgehen. Und zwar wie folgt:Mach einfach die Youtube-App auf und logge dich dort mit deinem Google-Konto ein. Und schon hast du das Konto eingerichtet und kannst den Kalender sowie den Play Store verwenden.

Sachen gibt’s…

Verzögerung beim automatischen Start von VMs unter VMware ESX konfigurieren

Ein VMware Host kann so konfiguriert werden, dass er, wenn er gestartet wird, die Maschinen, die auf ihm installiert sind, automatisch startet. Auf simple Art und Weise lässt sich hier die Reihenfolge einstellen, welche Maschine zuerst und welche zuletzt gestartet werden soll und vor allem in welchem Zeitabstand. Das ist auch wichtig, denn wenn alle virtuellen Maschinen gleichzeitig gestartet werden, kommt der Host in den meisten fällen ordentlich ins schwitzen. Und das wollen wir ja nicht.

Und so wird’s gemacht:

Im VMware vCenter gibt es bei jedem Host den Tab „Configuration“. In diesem Tab klickst du auf den Punkt „Virtual Machine Startup/Shutdown“ unter „Software“. Hier siehst du nun deine Maschinen in der Reihenfolge, wie sie gestartet werden und mit welcher Verzögerung. Durch Klick auf „Propierties…“ ganz am rechten Rand kannst du das Konfigurationsfenster öffnen:

VMs automatisch starten
VMs automatisch starten

Im folgenden Fenster kannst du das ganze nun ganz nach deinen Wünschen anpassen:

Reihenfolge und Zeit des Starts oder Stops konfigurieren
Reihenfolge und Zeit des Starts oder Stops konfigurieren

Alle VMs, die sich unter „Automatic Startup“ befinden, werden nach dem Start von VMware automatisch hochgefahren. 120 Sekunden „Startup Delay“ bedeutet, dass erst VM1 gestartet wird. Dann wird 120 Sekunden gewartet. Ist diese Zeit um, startet VM2 und es wird wieder 120 Sekunden gewartet, bevor VM3 an der Reihe ist und so weiter und sofort.

Beim Herunterfahren verhält es sich genau anders herum. Hier wird erst die letzte Maschine heruntergefahren (vorausgesetzt die VMware-Tools sind installiert). Anschließend wird 30 Sekunden gewartet und dann kommt die zweit letzte Maschine an die Reihe usw.

Wie du siehst, ist das gar nicht schwer. Aber überlege dir gut, welche Server als erstes wie laufen müssen und welche etwas warten können. Als allererstes wird man wohl immer den Domain Controller startet. Zu beachten gilt auch, dass der Exchange Server oftmals ganz schön lange brauchen kann, bis er gestartet ist. Etwas Planung ist also zu empfehlen.

Installing a 32 bit printer driver on Windows Server 2008 R2

The Windows Server 2008 R2 is a 64 bit system. 32 bit isn’t supported anymore by Microsoft Servers from this version on. If you want to install a 32 bit printer driver this can’t done as easy as with previous versions. But what to do, if you have 32 bit Windows clients in your network and you need to print on these clients, too? Many companies are still having 32 bit clients in their network so I’ll explain in this post, how you can fix this.

First you have to install the printer with the 64 bit driver on your Windows Server. I don’t explain this now, because I think, that it’s self-explanatory. Once you have installed your 64 bit driver you have to navigate to your just installed printer driver. Then right click on it and choose Properties. In the tab Sharing you can see the button Additional Drivers. Click on it.

Installing a 32 bit printer driver on Windows Server 2008 R2
Installing a 32 bit printer driver on Windows Server 2008 R2

A new Windows opens. On your system the check box x86 will not be checked because the 32 bit drive isn’t installed. Please click this check box. Another windows is opening. Within this you choose your 32 bit driver and then confirm by clicking OK. Maybe Windows doesn’t like the driver, because the manufacturer hasn’t signed it. In this case choose Install the driver anyway.

Installing a unsigned printer driver anyway
Installing a unsigned printer driver anyway

Windows now installs this driver and adds it to the printer server. Now you can use this printer from your 32 bit clients, too.

ATTENTION: if the driver isn’t for all Windows version (what is in general case nowadays) you have to repeat these steps for your other Windows versions, too.