ZwischenwasserZuliebe: Die neue Website ist online

Es ist soweit: Seit Dienstagabend ist die neue Website von ZwischenwasserZuliebe online. Diese präsentiert sich modern, übersichtlich und in einem ansprechenden One-Page-Design. Alle wichtigen Informationen, unter anderem die realisierten Projekte der vergangenen 5 Jahre und was in den kommenden 5 Jahren geplant ist, sind auf der Website zu finden.

Viel Spaß beim stöbern! Wie gefällt’s euch?

Meine erste politische Sitzung

Am Sonntag, dem 22.02.2015 um 19:00 Uhr, war es also soweit. Ich habe an meiner ersten politischen Sitzung teilgenommen und ich muss sagen, dass es eine durchaus positive Erfahrung war. Es wurden keine großartigen Themen besprochen, trotzdem war es durchaus interessant.

Zusammenfassung und Informationen

Es gab dabei eine Zusammenfassung der durchgeführten Projekte der vergangenen fünf Jahre und was für die kommenden fünf Jahre geplant ist bzw. geplant wäre. Natürlich gab es auch eine Vorstellungsrunde, da es neben mir auch noch ein paar andere neue Kandidaten gibt, die nun zum ersten Mal in die Politik einsteigen.

Ich hab’s zwar schon geschrieben, aber nichts destotrotz schreibe ich es nochmals. Ich bin schon richtig gespannt, was da in Zukunft so auf uns zukommen wird und was die kommenden fünf Jahre in meiner Politiklaufbahn bringen werden.

Defibrillator via Drohne

Irgendwie mag ich Drohnen. Die kleinen Fluginstrumente können für allerlei interessante Dinge eingesetzt werden. Bisher jedoch verbindet man die Geräte mit eher negativen Gedanken. Die folgende Idee jedoch könnte für etwas gute Publicity sorgen.

Im Notfall kommt die Drohne

Und zwar soll der Defibrillator im Notfall per Drohne geliefert werden. Zur Zeit erleiden in der EU jährlich 800.000 Menschen einen Herzinfarkt, wovon leider nur 8 % überleben. Durch die Defibrillatorlieferung per Drohne soll die Überlebensquote auf 80 % angehoben werden. Funktionieren soll das Ganze wie folgt.

Die Drohne fliegt autonom zu den GPS-Koordinaten, die vorher vom Telefon per Notruf (vermutlich mit einer App) übermittelt wurden. Dort angekommen, stellt sie über Funk eine Video- und Audioverbindung zu Krankenhaus her, die den Ersthelfer erklären, wie der Defibrillator anzuwenden ist und wie dem Patienten am besten geholfen werden kann. Der Ersthelfer kann den Defibrillator somit mit geringsten Risiken verwenden und vielleicht das ein oder andere Leben retten, bis die Rettungskräfte eintreffen und übernehmen.

Tolle Idee, die hoffentlich umgesetzt wird

Ersten Tests nach soll die Drohne mit Windgeschwindigkeiten bis 70 km/h auskommen, wobei plötzliche Böen aber problematisch sind. Auch am Ausweichen von Hindernissen wird noch gearbeitet.

Durch ein solches System könnten doch einige Menschenleben gerettet werden, denn eine Drohne kann schnell und unkompliziert losgeschickt werden. Bis es soweit ist, werden wohl aber noch viele Fragen geklärt werden müssen. So stellt sich die Frage nach der Flugerlaubnis. Werden Drohnen in Zukunft autonom durch Stadt und Land fliegen dürfen? Was ist, wenn etwas passiert? Wer ist daran Schuld? Wie wird dieser Flugverkehr in Zukunft geregelt werden und in welcher Höhe werden diese Fluggeräte unterwegs sein? Bis es soweit ist und Menschenleben durch fliegende Defibrillatoren gerettet werden, dauert es wohl noch einige Jahre. Trotzdem hoffe ich, dass diese Idee in den kommenden fünf bis zehn Jahren umgesetzt werden wird.

Quellen

10 Jahre World of Warcraft – ich war 1,5 Jahre lang dabei

Wow, nun ist WoW (Word of Warcraft) also 10 Jahre alt geworden. Im Jahre 2005 hat Blizzard, die Firma hinter dem Online-Rollenspiel, das Spiel der Öffentlichkeit vorgestellt und damit einen Kult geschaffen.

Ende 2005 habe ich mir das Spiel dann selbst gekauft und 1,5 Jahre lang mit Begeisterung gespielt. Als Menschen-Paladin habe ich so einige virtuelle Abenteuer durchgelebt und viele nette Online-Bekanntschaften geschlossen. Viele haben mich während dieser Zeit gefragt, was an der „Zockerei“ den so toll wäre. Es gab sogar Leute, dich mich während dieser 1,5 Jahre als Spielesüchtig bezeichneten. Und ehrlich gesagt war ich mir einige Zeit lang selbst nicht sicher, ob ich nun süchtig bin, oder ob das was ich betrieben hab, noch zur Begeisterung zu zählen ist. Schließlich habe ich fast täglich einige Stunden vor dem WoW-Bildschirm verbracht. Am Ende konnte ich dann aber ohne große Probleme meinen Account und somit auch meinen Avatar, löschen.

Online gemeinsam Abenteuer Erleben

Was mich an WoW so begeisterte, ist die Tatsache, dass man nicht einfach gegen einen gesichts- und gefühlslosen Computer spielt. In diesen MMORPGs (Massive Multiplayer Online Role Play Games) erlebt man seine Aufgaben und Kämpfe mit vielen anderen echten Menschen, die dieselbe Begeisterung teilen. Und genau dies macht die Faszination aus. Das Spiel ermöglicht es, sich online mit gleichgesinnten zu treffen, auch wenn man 100te Kilometer auseinander wohnt. Man kann soziale Kontakte knüpfen und sich bei Gelegenheit sogar offline treffen und gemeinsam Dinge unternehmen.

Natürlich gibt es auch die Gefahr, süchtig zu werden. Doch hängt dies meistens auch noch mit anderen Faktoren zusammen und ist nicht so einfach, wie sich das wohl viele Menschen vorstellen.

Es war eine schöne Zeit

Für mich jedenfalls sind die Erinnerungen an WoW durchwegs positiv. Wenn ich die Zeit hätte, würde ich auch heute noch ein MMORPG spielen. Ob es wieder WoW werden würde, ist fraglich. Leider ergibt sich diese Frage für mich zur Zeit ohnehin nicht und somit muss ich darüber auch nicht spekulieren. In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch, WoW und viel Spaß für weitere 10 Jahre!

Zwischenwasser und ich

Seit ende Dezember wohne ich in Zwischenwasser. Eine nette Gemeinde, in welcher es sich angenehm leben lässt. Schon seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken, mich an der Politik zu beteiligen. Ein direkter Einstieg und gleich Vollgas loszulegen, ist mir am Anfang aber noch zu viel. Trotzdem habe ich mich entschieden, mich auf den unteren Plätzen der Liste von „Zwischenwasser zuliebe“ aufstellen zu lassen. In fünf Wochen sind Wahlen und ich werde also Antreten.

Ich habe mir vorgenommen, etwas im Bereich Energie, e5 und Umweltschutz mitzuarbeiten. Sollte es in Zwischenwasser digitale Themen geben, so werde ich mich natürlich auch für diese interessieren.

Nun denn, ich bin schon mal gespannt, was da auf mich zukommt.