CyanogenMod-Installer ist fertig

Wie heise online schreibt, ist der CyanogenMod-Installer, welcher das gleichnamige Android-ROM auf diversen Geräten ganz einfach installieren soll, fertig.

Ich finde das ehrlich gesagt interessant, da ich gerade erst vor etwa einer Woche versucht habe, CyanogenMod mit dem Installer auf meinem Samsung Galaxy S2 zu installieren. Bei mir wurde die Installation mit einem Fehler abgebrochen. Zum Glück ohne das Galaxy zu beschädigen. Nun denn, auf einen neuen Versuch.

Ein Google für menschliche Gene?

Mit 23andMe gibt es seit 2007 ein US-Amerikanisches Unternehmen, welches sich darauf spezialisiert hat, menschliche Gene zu analysieren und Vorhersagen über eventuelle gesundheitliche Gefährdungen zu erstellen. Laut Webseite ist es ihnen möglich, über 240 „gesundheitlichen Bedingungen und Eigenschaften“ zu erkennen. Zudem können angeblich Aussagen über deine Vorfahren, deine Abstammung und deine Verwandtschaft gemacht werden. Die US-Firma, mit Sitz im Kalifornischen Mountain View, hält deinen Bericht überdies stehts Up to Date und schickt dir regelmäßig neuste Wissenschaftliche Erkenntnisse, auf dich persönlich zugeschnitten. Um 99 US-Dollar kann man eine DNS-Probe von sich einschicken, die dann analysiert, und natürlich gespeichert, wird. Irgendwie ein gruseliger Gedanke.

Richard Gutjahr ist in die USA gereist und hat die Sprecherin des Unternehmens interviewt. Auf seinem Blog gibt’s das interessante Interview zum lesen.

Österreichischer Kanzler Spindelegger kann sich Asyl für Snowden vorstellen

Wie derStandard.at berichtet, kann sich der österreichische Kanzler, Michael Spindelegger, ein Asyl für Edward Snowden, dem US-Amerikansichen Whistleblower, vorstellen. Wie er sagt, lägen im zwar keine Informationen vor, dass österreichische Politiker abgehört würden, aber er könne es sich vorstellen.

Zudem fordert Spindelegger ein „europäisches Schlüsselsystem“ und „europäische Server“. Was auch immer er damit genau meint. Nur genügen europäische Server nicht. Wir brauchen ein neues, sicheres System und neue Gesetze, die auch eingehalten werden. Ansonsten knacken amerikanische Geheimdienste auch wieder dieses System. Und auch wenn die amerikanischen Dienste es nicht schaffen, wer garantiert uns, dass uns dafür nicht europäische Geheimdienste im Nacken sitzen? Wer garantiert uns, dass die Gesetze eingehalten werden?

Wenn wir aktuell in unser politisches System schauen, kann uns das einfach niemand garantieren. Auch Close-Source-Software scheidet definitiv aus. So wie ich das sehe, kann man nur noch seinem eigenen Serversystem einigermaßen trauen, welches man zuhause im eigenen Keller betreibt und mit Open Source Software läuft. Die Kenntnisse dazu hat aber bei weiten nicht jeder.

Online-Tool zeigt ob du vom Adobe-Hack betroffen bist

Wie seit kurzem bekannt, wurden die Adobe-Server gehackt und wahrscheinlich bis zu 38 Millionen Passwörter im Internet veröffentlicht. Inzwischen sind wir solche Meldungen ja gewohnt, trotzdem sollte jeder, der eine Adobe-ID hat, sicherheitshalber sein Passwort ändern.

Dazu gibt es ein ganz praktisches Online-Tool, entwickelt von rufo. Einfach das Tool öffnen und die E-Mail-Adresse eingeben, mit welcher du dich bei Adobe angemeldet hast. Und schon kannst du sehen, ob du betroffen bist, oder nicht. Ich selbst zum Beispiel war betroffen.

Anschließend solltest du auf jeden Fall dein Passwort ändern. Dazu gehst du auf die Adobe-Webseite und meldest dich an. Anschließend navigierst du zu „MyAdobe ID“. Dort kannst du dann dein Passwort ändern. Anschließend speichern nicht vergessen.

Passwort der Adobe-ID ändern
Passwort der Adobe-ID ändern

Ganz nebenbei: Die Adobe-Webseite ist extrem lahm, wie ich während des Schreibens von diesem Artikel bemerkt habe.